Darum geht es

Im Projekt entstehen unkonventionelle Audioguides, die einladen, das ausgestellte Exponat neu zu sehen, die es umspielen, kommentieren, konterkarieren, instrumentieren. Ob Klang, Stimme, Geräusch, ob Kontrast oder Konsonanz - immer geht es um das ästhetische Wechselspiel zwischen Klangkunst und Kunstkunst. 

Die künstlerischen Mittel sind begrenzt - maximal zwei Minuten Dauer, und nur ein kleiner Lautsprecher im Handgerät. 

Zu hören auf den Dornumer Kunsttagen im August 2020.